„Keine Höschen...” Stewardess bietet Sex-Dienste an – Airline fahndet nach ihr

Eine Stewardess von British Airways hat Passagieren Sex gegen  Geld angeboten. Ihr droht jetzt die Kündigung. Unser Symbolbild zeigt Flugbegleiterinnen, die an Bord eines Airbus A320 Getränke verteilen.

London – Die Fluggesellschaft British Airways fahndet aktuell nach einer Stewardess, die vor, während und nach ihrer Arbeit Passagieren sexuelle Dienstleistungen angeboten hat. Die Flugbegleiterin machte im Internet Werbung für ihre Dienste. Unter dem Namen „Air Hostess 71“ postete die Stewardess sexy Fotos in Uniform auf Facebook.

Aufgenommen wurden die Aufnahmen meist in der Flugzeugtoilette oder auf den Flugzeugsitzen. 

Sex im Flugzeug: Stewardess von British Airways fordert Anzahlung für ihre Dienste

Ob es im Flugzeug auch zu Geschlechtsverkehr mit Passagieren kam, ist nicht bekannt. Es ist jedoch wahrscheinlich, wenn man die beschriebenen Angebote liest. Das Gesicht der Frau ist dabei auf keinem der Fotos zu erkennen.

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Auf ihrer Facebookseite schreibt sie unter anderem: „Wenn Sie jemals Erwachsenenunterhaltung an Bord wünschen, brauchen Sie mir nur Geld zu geben. Sie werden dann eine ganz neue Erfahrung Ihrer Wahl machen...“

Auch anzügliche Kommentare wie „keine Höschen an Sonntagen” sind auf der Seite zu lesen. 

Der eine oder andere Passagier dürfte bei dieser Aussicht sicher schwach geworden sein. Unklar ist, wie potenzielle Kunden das schlüpfrige Angebot „buchen” können. Auch, wie sie erfahren, auf welchem Flug sie die Frau antreffen oder was die Dienstleistung kostet. 

Bekannt ist dagegen: Die Flugbegleiterin fordert im Vorfeld eine Anzahlung – 50 Britische Pfund, also rund gut 55 Euro.

British Airways: Flugbegleiterin soll in London-Heathrow stationiert sein

Laut einem Bericht der britischen „Sun“ gehört die Flugbegleiterin zur British-Airways-Crew, die in London-Heathrow stationiert ist.

Dort soll sie Männern auch Sex in Hotels anbieten. Für Sex-Treffen im Ausland müsse der Kunde „aus Gründen der Privatsphäre“ dann in einem anderen Hotel einchecken als sie. 

Die Flugbegleiterin geht sogar noch einen Schritt weiter, um an Geld zu kommen. Wie die „Sun” berichtet, verkauft sie auch ihre getragene Unterwäsche im Internet – für einen Schnäppchenpreis von rund 28 Euro pro Slip.

Inzwischen scheint die Frau aber mitbekommen zu haben, dass man auf ihre Dienste aufmerksam wurde und versucht, ihre Identität zu verbergen. 

Twitter- und Instagram-Accounts unter dem Namen „Air Hostess 71“ wurden bereits gelöscht.

Bei Facebook sehen User noch einige Posts, die beweisen. dass die Flugbegleiterin mindestens seit Ende 2019 ihre Dienste anbietet.

British Airways: Stewardess droht fristlose Kündigung

British Airways hat eine interne Untersuchung eingeleitet, weil bislang nach wie vor unklar ist, wer sich hinter dem Namen „Air Hostess 71“ verbirgt.

Ein Airline-Sprecher sagte der „Sun“: „Wir erwarten von allen unseren Kollegen jederzeit den höchsten Verhaltensstandard.“

Die Flugbegleiterin bot ihre Dienste unter anderem während ihrer offiziellen Arbeitszeit an. Daher droht ihr die fristlose Kündigung ihres Arbeitsverhältnisses. (jba)