Brutaler Angriff Fahndung in NRW nach Tötungsversuch: Wer hat den Mann gesehen?

Amir Naderi wird gesucht: Dieser Mann soll versucht haben, einen 48-Jährigen umzubringen. Wer ihn gesehen hat, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Essen – Der Zoff zwischen Chef und Ex-Mitarbeiter hat einen der Männer um ein Haar das Leben gekostet: Jetzt fahndet die Polizei Essen nach einem Verdächtigen namens Amir Naderi. Er soll versucht haben, seinen ehemaligen Boss umzubringen. Achtung: Der Verdächtige ist gefährlich.

  • Polizei fandet nach 30-jährigem Amir Naderi
  • Er soll versucht haben, seinen Ex-Chef umzubringen
  • Das Opfer wurde lebensgefährlich verletzt

Versuchte Tötung in Essen: Iraner bringt Italiener fast in seiner Wohnung um

Was war passiert? Nach Angaben der Polizei Essen soll sich das versuchte Tötungsdelikt am 2. Mai 2021 in Essen (im Stadtteil Stoppenberg) abgespielt haben. Ein 48-jähriger Italiener sei in seiner eigenen Wohnung von Amir Naderi, seinem ehemaligen Angestellten, lebensgefährlich verletzt worden. Es habe Streit gegeben. Worum es dabei konkret ging, teilte die Polizei nicht mit.

Nicht ansprechen, er könnte bewaffnet sein: Dieser Mann wird gesucht – wegen der versuchten Tötung eines Italieners.

Noch am Abend des 2. Mai wurde eine Mordkommission eingerichtet. Die Staatsanwaltschaft Essen gab mit der Polizei eine Fahndung nach dem Iraner heraus, der offensichtlich gefährlich ist. Dazu wurden unter anderem zwei Fahndungsfotos und der Name des Beschuldigten veröffentlicht. Hier alle Infos in der Übersicht:

  • Name: Amir Naderi
  • Alter: 30
  • Haarfarbe: schwarz
  • Auto: Ford Focus in Grau mit Bottroper Kennzeichen
  • Herkunft: Iran

Versuchte Tötung in Essen: Täter nicht selbst ansprechen

Der Mann könnte aktuell mit seinem grauen Ford unterwegs sein. Der Tatverdächtige ist möglicherweise mit einem Messer bewaffnet. Die Polizei warnt ausdrücklich in der Pressemitteilung zur Fahndung: „Sprechen Sie ihn bitte nicht an! Rufen Sie die Polizei! Egal in welcher Stadt!"

Zeugen, die Angaben zum Aufenthaltsort des Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 oder dem Notruf 110 bei der Polizei zu melden. (dok)